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	<title>See-Regatten Archive - Hamburger Segel-Club</title>
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	<title>See-Regatten Archive - Hamburger Segel-Club</title>
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		<title>Kurzes Update von den RubiX-Frauen</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/kurzes-update-von-den-rubix-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RubiX wurde im Winter gründlich auf Vordermann gebracht; unter anderem gab es eine gründliche Überarbeitung der Elektrik. Neu waren im Winter auch monatliche Online-Treffen der Kerntruppe, bei denen wir die anstehende Saison geplant haben. Nach einigen Crew- und Skipperinnenengpässen in der letzten Saison haben wir einiges umgestellt und die ersten Regatten können mit voller</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die RubiX wurde im Winter gründlich auf Vordermann gebracht; unter anderem gab es eine gründliche Überarbeitung der Elektrik. Neu waren im Winter auch monatliche Online-Treffen der Kerntruppe, bei denen wir die anstehende Saison geplant haben. Nach einigen Crew- und Skipperinnenengpässen in der letzten Saison haben wir einiges umgestellt und die ersten Regatten können mit voller Besetzung starten. Geplant sind für 2026 die Teilnahme an Größen wie der Nordseewoche sowie an mehreren Vereinsregatten des Kiel Cups (z. B. Fehmarn Rund). Auch auf der Glückstadtregatta werden wir vertreten sein! Die Saison startet also auf Elbe und Nordsee; außerdem ist ein erstes Event mit der Jugendgruppe geplant.  </span></p>
<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Anfang Juni geht es dann zum Sommerliegeplatz in die Kieler Förde, wo wir dann auch an den Mittwochsregatten teilnehmen möchten. Für diese öffnen wir das „women only“ Konzept und suchen ungeachtet des Geschlechts Verstärkung aus den Reihen des Vereins. Bitte meldet euch bei Interesse unter rubix@offshoreseglerinnen.de</span></p>
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			</item>
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		<title>Jetzt melden zur Glückstadtregatta 2026</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/jetzt-melden-zur-glueckstadtregatta-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Seglerinnen und Segler, die Saison hat noch nicht wirklich angefangen, aber die Vorbereitungen laufen und wir hoffen, dass ihr eure Boote und Yachten schnell ins Wasser bekommt. Denn die altbekannte Glückstadtregatta muss aufgrund der Tiden in diesem Jahr deutlich früher als letztes Jahr stattfinden. NRV und HSC hoffen, dass ihr und eure Crews trotzdem zahlreich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Liebe Seglerinnen und Segler,</p>
<p style="font-weight: 400;">die Saison hat noch nicht wirklich angefangen, aber die Vorbereitungen laufen und wir hoffen, dass ihr eure Boote und Yachten schnell ins Wasser bekommt. Denn die altbekannte Glückstadtregatta muss aufgrund der Tiden in diesem Jahr deutlich früher als letztes Jahr stattfinden. <strong>NRV und HSC hoffen, dass ihr und eure Crews trotzdem zahlreich zur </strong><a href="https://www.manage2sail.com/de-DE/event/glueckstadt2026#!/"><strong>Glückstadtregatta</strong></a><strong> melden werdet!</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Nach der Winterpause ist es erste Gelegenheit, alte und neue Crews zu treffen!  Für Dickschiffe bis hin zu reviergeeigneten Jollen ist es diesmal die erste Elbregatta der Saison, die wie im letzten Jahr Teil der <a href="https://elbregatten.de/elbe-super-sailing-tour/">Elbe Super Sailing Tour</a> ist. Alle Teilnehmer (auch ORC) kommen automatisch auch in diese Wertung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Samstag,        25. April           Wettfahrt 1 Hamburg –Glückstadt</p>
<p style="font-weight: 400;">09:45 Uhr        Steuerleutebesprechung</p>
<p style="font-weight: 400;">11:00 Uhr        Vorbereitungssignal für den 1. Start vor dem Hamburger Yachthafen (Wedel)</p>
<p style="font-weight: 400;">Sonntag,         26. April           Wettfahrt 2 Glückstadt –Hamburg</p>
<p style="font-weight: 400;">07:15 Uhr        Steuerleutebesprechung</p>
<p style="font-weight: 400;">09:20 Uhr        Vorbereitungssignal für den 1. Start vor Glückstadt</p>
<p style="font-weight: 400;">Bitte leitet diese Mail gern an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter, damit diese gleichzeitig anspruchsvolle und angenehm familiäre Regatta nicht verpasst wird!</p>
<p style="font-weight: 400;">In der Anlage erhaltet ihr die Ausschreibung. Hier geht es direkt zur Meldung bei <a href="https://www.manage2sail.com/de-DE/event/glueckstadt2026#!/">Manage2sail</a>. Je früher die Meldung, desto geringer das Meldegeld.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir danken unseren Sponsoren für die erneute Unterstützung, mit der es wieder gelungen ist, sowohl für den sportlichen Teil als auch für das „After-Sail“ optimale Bedingungen zu schaffen.</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>die Möglichkeit am Live-Tracking mit RegattaHero teilzunehmen (Mobiltelefon erforderlich)</li>
<li>am Sonnabend wird es nach Ankunft in Glückstadt das traditionelle „Einlaufbier“ geben.</li>
<li>für den Abend haben wir das Restaurant <a href="https://www.zuraltenoper.de/">Zur Alten Oper</a> am Innenhafen reserviert.
<ul>
<li>mit Speisen und Getränke per gesonderter Karte (damit es schneller geht)</li>
<li>natürlich wieder mit der Möglichkeit sich beim Bowling zu verausgaben</li>
</ul>
</li>
<li>Frühstück am Sonntag ab 6:00 Uhr bietet exklusiv für uns die <a href="https://www.elblounge-glueckstadt.de/">„Elblounge“ am Außenhafen</a>.
<ul>
<li>diesmal auch zum Vorverkaufspreis mit der Meldung buchbar</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Das Glückstadt Regatta Committee freut sich sehr darauf, Euch und Eure Crew als Teilnehmer der Glückstadt Regatta begrüßen zu können! Wir freuen uns auf Eure Meldungen!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8504" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004.jpg" alt="" width="1388" height="236" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-200x34.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-300x51.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-400x68.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-600x102.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-768x131.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-800x136.jpg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-1024x174.jpg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004-1200x204.jpg 1200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2026/03/image004.jpg 1388w" sizes="(max-width: 1388px) 100vw, 1388px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Skipperin für die RubiX gesucht</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/skipperin-fuer-die-rubix-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 09:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir suchen für die Rubix-Crew Frauen (Egal welches Alter!) die Lust und Zeit haben dem Projekt als Skipperin beizutreten. Die Voraussetzung als Skipperin ist eine Mitgliedschaft im Hamburger Segel-Club, SKS, Sportbootführerschein See und SRC (Funk). Gerne helfen dir die erfahrenen Frauen dabei dich weiterzubilden und mehr Erfahrung als Skipperin zu sammeln. Solltest du noch nicht</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir suchen für die Rubix-Crew Frauen <strong>(Egal welches Alter!)</strong> die Lust und Zeit haben dem Projekt als Skipperin beizutreten. Die Voraussetzung als Skipperin ist eine Mitgliedschaft im Hamburger Segel-Club, SKS, Sportbootführerschein See und SRC (Funk).</p>
<p>Gerne helfen dir die erfahrenen Frauen dabei dich weiterzubilden und mehr Erfahrung als Skipperin zu sammeln. Solltest du noch nicht alle Scheine haben, aber tendenziell Lust haben Skipperin zu werden, melde dich dennoch gerne!</p>
<p>Weitere Informationen findest du unter <a href="https://www.offshoreseglerinnen.de/kooperationen/">https://www.offshoreseglerinnen.de/kooperationen/</a> oder auf dem Instagram-Kanal @rubix_hsc</p>
<p>Bei Interesse melde dich unter <a href="mailto:rubix@offshoreseglerinnen.de">rubix@offshoreseglerinnen.de</a></p>
<p>Die RubiX-Crew</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Admiral’s Cup Nachlese – Interview mit Daniel Baum</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/admirals-cup-nachlese-interview-mit-daniel-baum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 08:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Elida“ liegt wieder heil und in einem Stück im Hafen von Arnis - das Abenteuer Admiral’s Cup ist Geschichte. Mit unserem Vorsitzenden, dem Eigner und Skipper der „Elida“ sprach Andreas. Andreas: Daniel, erstmal noch Glückwunsch zum zweiten Platz in der Klasse beim Fastnet Race! Wie ist das denn gelaufen? Daniel: Ja, der Zweite beim</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Elida“ liegt wieder heil und in einem Stück im Hafen von Arnis &#8211; das Abenteuer Admiral’s Cup ist Geschichte. Mit unserem Vorsitzenden, dem Eigner und Skipper der „Elida“ sprach Andreas.</p>
<p>Andreas: Daniel, erstmal noch Glückwunsch zum zweiten Platz in der Klasse beim Fastnet Race! Wie ist das denn gelaufen?</p>
<p>Daniel: Ja, der Zweite beim Fastnet war für uns so etwas wie das Sahnehäubchen auf einer insgesamt tollen Veranstaltung. Der Start war so lala, aber wir konnten dann einen von uns als einzigen gut vorhergesehenen Rechtsdreher voll nutzen und sind als eines der ersten Schiffe an den Needles vorbei aus dem Solent gekreuzt. Das ist schon Gänsehaut pur, wenn man gegen so viele Konkurrenten beim größten Offshore-Rennen der Welt vor der „Parade“ der Royal Yacht Squadron startet!</p>
<p>Es folgte eine gefühlt endlose Kreuz bei wechselnden Winden zum Rock; da kam es sehr auf die Taktik an und wir waren gut dabei. Nach der Rundung ging es dann downwind zurück zum Ziel nach Cherbourg. Unser Navigator hat sich für ein großen Süd-West-Bogen außen um die Scilllys  herum entschieden; das erwies sich als gute Idee. Wir sind so zwar den längsten Weg gesegelt, hatten aber deutlich mehr Wind und auch der Strom lief besser für uns.</p>
<p>Besonders das letzte Stück bis zum Ziel war wieder tricky und wir konnten Tide und Wind optimal nutzen. Nur die exzellent gesegelte „Van Uden“ aus Holland hat es noch besser gemacht und war auch unter Spi einen Tick schneller als wir &#8211; aber es war knapp. Am Ende lagen wir berechnet über drei Stunden vor dem Dritten in der Klasse!</p>
<p>Mit diesem 2. Platz im dreifach zählenden und damit wichtigsten Rennen des Admiral’s Cup konnten wir mit Abstand das beste deutsche Einzelergebnis erzielen und zeigen, welch ein Potential in Elida und unseren jungen Crew steckt.</p>
<p>Andreas: Und der Cup selbst? Bei Betrachtung der Ergebnislisten sieht es für die deutschen Teams ja nicht so überragend aus……</p>
<p>Daniel: Ja, da ist noch Luft nach oben. Aber man muss sich dabei immer vor Augen halten, dass wir hier als reine Freizeit-Crew gegen die absolute Profi-Elite des internationalen Yachtsports angetreten sind. Die meisten Yachten &#8211; auch einige der andern deutschen Teams! &#8211; haben seit April im Solent trainiert und sind mit absoluten Sieger-Ambitionen angetreten! Dafür haben wir uns doch recht wacker geschlagen und es gab gute Ansätze. Wir sind ja eine junge Crew mit wenig Erfahrung und haben sehr viel gelernt.</p>
<p>So sind wir z.B. auch schon beim Channel Race bei sehr leichtem Wind gut aus dem Solent gestartet und waren vorn dabei &#8211; diesmal Richtung Osten. Der Wetterbericht sagte allerdings für die Nacht im Kanal Windstärken bis über 30kn an &#8211; da sind wir es lieber konservativ angegangen mit kleinerer Besegelung. Die Konkurrenz ging immer „all in“ mit großem Spi und Blaster. Aber wir waren zufrieden und sind vor allem sicher durchgekommen.</p>
<p>Andreas: Und die Inshores?</p>
<p>Daniel: Auch hier lief es garnicht soooo schlecht für uns; wir konnten uns ja mehrfach im guten Mittelfeld platzieren. Bei einem Rennen lagen wir am ersten Fass sogar an erster Stelle! Aber dann kam ein 30° Dreher und die Wettfahrtleitung entschied auf Abbruch und Neustart &#8211; schade. Das erinnerte mich schon ein wenig an das Segeln auf der Alster……da gelten 30° Grad ja nicht mal als Winddreher!</p>
<p>Andreas: Wie kam denn „Elida“ als einziges Holz-Schiff inmitten der Hi-Tech Carbonyachten an?</p>
<p>Daniel: Unser Boot wurde natürlich schon bestaunt und wir hörten viele Komplimente. Oft hieß es; „Das ist die schönste unter all’ den modernen Rennziegen!“ Sowas hört man natürlich gern. Und so ganz ohne Carbon ist Elida ja auch nicht gebaut. Wenn man heute an der Kreuz so richtig am Backstag zieht, um den Vorstagdurchhang zu reduzieren und mehr Höhe zu fahren, braucht auch das Holz ein wenig Unterstützung von dem schwarzen Wundermaterial.</p>
<p>Andreas: Dein Fazit der ganzen Veranstaltung?</p>
<p>Daniel: Es war auf jeden Fall großartig, bei der Neuauflage des Admiral’s Cup dabei gewesen zu sein! Das ist eine Erfahrung, die keiner von uns so schnell vergessen wird. Aus Sicht des Veranstalters RORC war es eine rundum gelungene Wiederbelebung und es würde mich nicht überraschen, wenn in zwei Jahren noch deutlich mehr als 15 Teams antreten.</p>
<p>Vor allem auch der social part nach den Rennen in dieser geschichtsträchtigen Umgebung in und um Cowes ist etwas ganz besonderes. Da kommen die besten Segler aus aller Welt abends zum Stegbier zusammen &#8211; einmalig. Ich kannte das ja schon von der Cowes-Week &#8211; aber hier gab es nochmal eine Zugabe.</p>
<p>Ein gutes Fazit ist die Email von meinem Freund Albert Schweizer, dem Wettfahrtleiter der Nordseewoche. Der schrieb mir:</p>
<p>„Das habt ihr gut gemacht! Hans-Otto hat das von oben beobachtet und wäre stolz gewesen auf euren Zweiten beim Fastnet!“</p>
<p>Andreas: Daniel &#8211; danke für dieses Gespräch. Wir hoffen, dich nun mit „Frida“ auch mal wieder auf der Alster anzutreffen!</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Admiral&#8217;s Cup 2025 ist entschieden</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/der-admirals-cup-2025-ist-entschieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Borrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 16:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das monegassische Team um Teamchef und Skipper Stefano Casiraghi gewann überlegen die Neuauflage des traditionsreichen Admiral's Cup. Wie so oft entschied das abschliessende, dreifach gewertete Fastnet Race über Sieg und Niederlage. Hier zeigten die Monegassen mit ihren beiden Yachten "Jolt3" und "Jolt6" und den Platzierungen 1 und 7 die beste Teamleistung, mit der sie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hamburger-segel-club.de/der-admirals-cup-2025-ist-entschieden/">Der Admiral&#8217;s Cup 2025 ist entschieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://hamburger-segel-club.de">Hamburger Segel-Club</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Das monegassische Team um Teamchef und Skipper Stefano Casiraghi gewann überlegen die Neuauflage des traditionsreichen Admiral&#8217;s Cup.</p>
<p>Wie so oft entschied das abschliessende, dreifach gewertete Fastnet Race über Sieg und Niederlage. Hier zeigten die Monegassen mit ihren beiden Yachten &#8222;Jolt3&#8220; und &#8222;Jolt6&#8220; und den Platzierungen 1 und 7 die beste Teamleistung, mit der sie das bis dahin stets fast gleichauf liegende Team Hongkong mit &#8222;Beau Geste&#8220; und &#8222;Beau Ideal&#8220; auf Platz 2 verweisen konnten.</p>
<p>Die drei deutschen Team hatten erwartungsgemäß mit der Entscheidung nichts zu tun; zu groß war der Leistungsabstand zur internationalen Konkurrenz, die in puncto Material und professionelle Besetzung derzeit einfach in einer anderen Liga spielt. Die Ränge 12, 14 und 15 unter 15 Teams dokumentieren das deutlich.</p>
<p>Ein Highlight aus deutscher Sicht ist dabei die tolle Platzierung der &#8222;Elida&#8220; unseres Vorsitzenden Daniel Baum beim Fastnet Race &#8211; ein zweiter Platz in der großen Klasse der Admiral&#8217;s Cupper ist eine wirklich herausragende Leistung!</p>
<p>Allein die Teilnahme am Admiral&#8217;s Cup war für das Team des Hamburger Segel-Club sicher ein einmaliges Ereignis &#8211; wir freuen uns auf die Berichte der HSCer, die dabei waren!</p>
<p>Text: Andreas Borrink</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hamburger-segel-club.de/der-admirals-cup-2025-ist-entschieden/">Der Admiral&#8217;s Cup 2025 ist entschieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://hamburger-segel-club.de">Hamburger Segel-Club</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>24 Stunden Regatta auf der Kieler Förde</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/24-stunden-regatta-auf-der-kieler-foerde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 13:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging das Frauenteam der RubiX wieder an den Start der 24h Regatta in und um Kiel. Eine klare Mission: In 24h die meisten Meilen Segeln, viele Möglichkeiten für die Umsetzung. Die Stimmung an Bord war hoch und alle waren motiviert ihr Bestes zu geben. Die Crew um Skipperin Kiki trudelte, mit insgesamt 6</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hamburger-segel-club.de/24-stunden-regatta-auf-der-kieler-foerde/">24 Stunden Regatta auf der Kieler Förde</a> erschien zuerst auf <a href="https://hamburger-segel-club.de">Hamburger Segel-Club</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging das Frauenteam der RubiX wieder an den Start der 24h Regatta in und um Kiel.</p>
<p>Eine klare Mission: In 24h die meisten Meilen Segeln, viele Möglichkeiten für die Umsetzung. Die Stimmung an Bord war hoch und alle waren motiviert ihr Bestes zu geben.</p>
<p>Die Crew um Skipperin Kiki trudelte, mit insgesamt 6 Frauen etwas unterbesetzt (normalerweise segeln wir aufgrund des Gewichts zu acht), am Freitagnachmittag auf dem Boot ein. Dann wie immer: Boot vorbereiten, Proviant schmieren und einräumen, Segel auswählen und Crewbesprechung. Kim übernahm dieses Mal die anspruchsvolle Aufgabe der Navigation und Taktik für diese Regatta.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7709" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-scaled.jpeg" alt="" width="2560" height="1920" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-200x150.jpeg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-300x225.jpeg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-400x300.jpeg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-600x450.jpeg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-768x576.jpeg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-800x600.jpeg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-1024x768.jpeg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-1200x900.jpeg 1200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-1536x1152.jpeg 1536w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250705_162600121-scaled.jpeg 2560w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>Um 16:30 legten wir in Stickenhörn ab und alle hatten etwas Zeit sämtliche Positionen durchzuspielen und etwas zu üben. Denn es war klar, mit 6 Frauen in 24h muss jede mal alles machen.</p>
<p>Eine Stunde nach der Skipperbesprechung in Mönkeberg war es so weit, die RubiX läuft über die Startlinie. Wir entschieden uns dafür, ein paar Extrapunkte durch Hafenanfahrten einzusammeln, anstatt direkt raus aus der Förde zu fahren. Mit Hinblick auf die Sperrung der Kieler Südförde für Yachten am Samstag von 9:00 bis 17: Uhr, war das sicher die richtige Entscheidung. Trotzdem war es ein kleines Tetrisspiel, die richtigen Häfen anzusteuern, denn diese durften natürlich nicht zu nah aneinander liegen, was die Auswahl der Häfen selbst in der Kieler Förde drastisch verringerte. Das schnelle An- und Ablagen war für die Crew auf jeden Fall ein hervorragendes Hafenmanövertraining. Schnell das Beweisfoto geknipst und verschickt, Punkte eingesackt und weiter ging es.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7708" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006.jpg" alt="" width="1536" height="1164" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-200x152.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-300x227.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-400x303.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-600x455.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-768x582.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-800x606.jpg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-1024x776.jpg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006-1200x909.jpg 1200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250707-WA0006.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>
<p>Nach den ersten vier Häfen ging es dann raus aus der Förde.<br />
Mit schönem Spinnaker-Kurs ging es Richtung Norden, bis wir auf der Höhe von Maasholm Richtung Langeland abdrehten. Das war auch der Teil der Regatta, wo die Eine oder Andere versuchte etwas Schlaf zu bekommen. Es funktionierte leider nur für wenige der Besatzung. Nach den ersten achteinhalb Stunden Fahrt legten wir dann noch mal in Bagenkop Havn auf Langeland an.<br />
Weiter ging es Richtung Fehmarn, denn trotz der ganzen Freiheiten für Kurs und Taktik musste dort doch eine Tonne umrundet werden. Ein Stückchen weiter legten wir in der Marina Heiligenhafen an, bevor wir wieder Richtung Kiel kreuzten. Strande und Stickenhörn waren dann kurz vor Ziel noch unsere letzten Beiden Stationen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7705" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1624" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-200x127.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-300x190.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-320x202.jpg 320w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-400x254.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-600x381.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-768x487.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-800x508.jpg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-1024x650.jpg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-1200x761.jpg 1200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-1536x975.jpg 1536w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250704_210912-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>Mit etwa 10 Minuten zur 24h-Marke überquerten wir die Ziellinie vor Möltenort.<br />
Nicht ganz begeistert, dafür aber sehr erschöpft und erleichtert erreichen wir den 4. Platz in der Gesamtwertung und nehmen die Trophäe für das schnellste Frauenteam entgegen. Trotz Müdigkeit waren alle Mitseglerinnen glücklich über eine harmonische Regatta mit viel Spaß, steilen Lernkurven und einer tollen Skipperin.</p>
<p>Bericht: Dilara RubiX Team</p>
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		<title>Update-Bericht Admiral’s Cup 2025 – Stand nach Channel Race und Inshore-Races</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/update-bericht-admirals-cup-2025-stand-nach-channel-race-und-inshore-races/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 06:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Admiral’s Cup 2025 verläuft für das Hamburg Sailing Team leider weiterhin enttäuschend. Nach dem gestrigen letzten Tag der Inshore-Rennen bleibt das Team mit Elida und Edelweiss auf dem letzten Platz (Platz 15). Auch die heutigen Rennen der Elida mit Platz 14, 10, 13 brachten keine Verbesserung in der Gesamtwertung. Channel Race – Hamburg Team</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Admiral’s Cup 2025 verläuft für das Hamburg Sailing Team leider weiterhin enttäuschend. Nach dem gestrigen letzten Tag der Inshore-Rennen bleibt das Team mit Elida und Edelweiss auf dem letzten Platz (Platz 15). Auch die heutigen Rennen der Elida mit Platz 14, 10, 13 brachten keine Verbesserung in der Gesamtwertung.</p>
<p><strong>Channel Race – Hamburg Team kämpft von Beginn an:</strong><br />
Im traditionsreichen Channel Race konnten Elida und Edelweiss hohe Niveau der Spitze nicht mitgehen. Bereits auf der ersten längeren Etappe durch die Nacht zeigte sich, dass das Hamburger Duo um Anschluss kämpft. Die Ergebnisse reichten nicht aus, um sich vom Ende des Feldes abzusetzen. Damit war die Ausgangslage für die folgenden Kurzrennen bereits anspruchsvoll, zumal das Feld mehrheitlich aus absoluten Profi-Teams besteht – Beau Geste, Final Final, Ino Noir..um nur drei prominente Profiteams zu nennen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7702" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me.jpg" alt="" width="792" height="528" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me-200x133.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me-300x200.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me-391x260.jpg 391w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me-400x267.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me-600x400.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me-768x512.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724205830-21a406cb-me.jpg 792w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /></p>
<p><strong>Drama am ersten Tag der Inshore-Races:</strong><br />
Die Inshore-Rennen waren von anspruchsvollen Bedingungen geprägt. Starke Winde und drehende Böen auf dem Kanal forderten die Crews. Viele Teams hatten mit den Bedingungen zu kämpfen. Der große Rückschlag für das deutsche Gesamtergebnis folgte dann am ersten Tag der Inshore-Rennen: Die „Red Bandit“ (TP52/Bayrischer Yacht Club), bis dahin beste deutsche Yacht, musste nach einem Mastbruch aufgeben. Ihr Teampartner „Gingko“ von Dirk Clasen segelt seitdem alleine in der AC Gruppe 2 hält sich aber wacker auf dem 11.Platz. Die Ergebnisse der gestrigen Kurzrennen konnten leider nicht die Gesamtplatzierung der Hamburger verbessern. Dennoch ist Team Elida mit ihren kleinen Verbesserungen in den letzten Rennen zu frieden und schauen mit Vorfreude auf &#8222;das&#8220; große Offshorerace der Saison – das Rolex Fastnet Race.</p>
<p><strong>Ein Blick auf die Gesamtrangliste:</strong><br />
Aktuell bestes deutsches Team auf Platz 11 ist das Team aus Greifswald – Imagine (TP52) und Xday (Fast 40). Anführen tut das Ranking Karl Kwok mit seinen Beau Geste und Beau Ideal, gefolgt von Yacht Club de Monaco (Jolt 2 und 3) und den Italienern.</p>
<p>Nach einem heutigen Ruhetag geht es mit dem Rolex Fastnet Race am 26. Juli (Samstag) weiter, dann heißt es für Elida und Edelweiss nochmal ordentlich Gas geben!</p>
<p>Besonders viele Eindrücke aus dem Solent werden von den Social Media Teams des RORC und Admiral&#8217;s Cup auf Facebook und Instagram veröffentlicht. Schaut doch dort mal vorbei!</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7701" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me.jpg" alt="" width="792" height="528" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me-200x133.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me-300x200.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me-391x260.jpg 391w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me-400x267.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me-600x400.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me-768x512.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724211616-ad4c6a44-me.jpg 792w" sizes="(max-width: 792px) 100vw, 792px" /></p>
<p>Bilder: Rick Tomlinson</p>
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		<title>Interview mit „Rubinero“ Uli Tischendorf</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/interview-mit-rubinero-uli-tischendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 08:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>English Version below Die „Rubin“ ist Legende – und das gleiche kann man auch von den Männern sagen, die sie gesegelt haben. Eine dieser Legenden ist Hans-Ulrich „Uli“ Tischendorf (86) – und wir konnten ihn für ein Interview gewinnen. Uli war bei zwei Siegen des deutschen Teams Teil der Rubin-Crew. Andreas hat ihn in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hamburger-segel-club.de/interview-mit-rubinero-uli-tischendorf/">Interview mit „Rubinero“ Uli Tischendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://hamburger-segel-club.de">Hamburger Segel-Club</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p class="p1">English Version below</p>
<p class="p1">Die „Rubin“ ist Legende – und das gleiche kann man auch von den Männern sagen, die sie gesegelt haben. Eine dieser Legenden ist Hans-Ulrich „Uli“ Tischendorf (86) – und wir konnten ihn für ein Interview gewinnen. Uli war bei zwei Siegen des deutschen Teams Teil der Rubin-Crew. Andreas hat ihn in der Seniorenresidenz Finkenau besucht und zu den „alten Zeiten“ befragt.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Uli, ich freue mich riesig dich hier bei guter Gesundheit anzutreffen – wir haben uns ja nun auch schon etliche Jahre nicht gesehen. Toll, dass du uns aus den Glanzzeiten der Rubin und ihrer Crew berichten magst!</p>
<p>Wie würdest Du den Teamgeist und die Zusammenarbeit an Bord der Rubin beschreiben? Gab es besondere Rituale oder Routinen?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Wir waren halt ein eingeschworenes Team, man gehörte einfach zusammen, war auf Augenhöhe. Jeder hat sich für das Ziel aller eingesetzt ohne zu murren. Und unser Skipper Hans-Otto Schümann war immer höflich und zugänglich und hat unsere Anliegen erhört. Aber er war auch – ganz hanseatischer Unternehmer – sehr zielorientiert und wusste, was er wollte. Und was nicht!</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Was war die größte Herausforderung, die Du und die Crew während des Cups meistern mussten?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Das war natürlich der Orkan beim Fastnet 1979, bei dem so viele Segler ihr Leben liessen – das war schon tragisch. Man muss aber dazu sagen, dass es keine Opfer aus den Kreisen der Admirals-Cupper gab. Es waren nur kleinere Yachten betroffen, die zwar am Fastnet-Race teilnahmen, aber nicht am Cup.</p>
<p>Wir hatten da keine Angst und die Situation immer unter Kontrolle. Wir waren vier junge Leute an Deck, Jochen Wiese und ich; die anderen habe ich vergessen. Hans-Otto haben wir unter Deck in die Koje geschickt. Er war ja deutlich älter als wir und unser Skipper, den wir nicht verlieren durften. Ein MoB-Manöver wäre unter diesen Bedingungen eine echte Herausforderung gewesen. Wir waren schon um den Rock, als der Orkan unvermittelt losbrach und liefen raumschots im wilden Surf Richtung Wendemarke vor der französischen Küste. Die erwies sich als so klein, dass man sie nur sehr schlecht ausmachen konnte. Zum Glück habe ich sie dann doch zwischen den Wellentürmen entdeckt und wir konnten sie runden und bei nachlassende Sturm zum Ziel nach England zurück kreuzen.</p>
<p>Man kann wohl sagen, dass wir eine ausgezeichnete Seemannschaft hatten und deswegen sicher durchgekommen sind.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Was hat am meisten Spaß gemacht?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Die Downwindgänge bei ordentlich Brise, wenn die „Rubin“ auf den Wellen ins Surfen kam. Da war das Speedo öfter am Anschlag! IOR-Yachten waren nicht zum Gleiten gebaut und wenn sie ihre Rumpfgeschwindigkeit überschritten, war das sehr nass und sehr spektakulär.</p>
<p>Und viel Spaß hat es natürlich auch gemacht, die Ziellinie als erster zu kreuzen!</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Gab es an Bord der „Rubin“ technische Besonderheiten oder Innovationen, die Deiner Meinung nach einen Unterschied gemacht haben?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Unser Skipper war ein „Formel-Fuchs“ und man kann davon ausgehen, dass er mit seinen Booten – an deren Konstruktion er ja auch aktiv mitgewirkt hat – immer ziemlich dicht am Optimum war. Und es gab eigentlich jedes Jahr ein neues Schiff (Red.: es waren 16!) nach neuesten Erkenntnissen, die unter anderem in Schlepptankversuchen an der HSVA gewonnen wurden. Computersimulation gab es ja noch nicht. Probleme mit der Bootsgeschwindigkeit hatten wir eigentlich nie.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten hattest Du während der Rennen? Gab es eine spezielle Position, die Dir besonders lag?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Ich habe den Spi gefahren. Ich stand dann immer in Luv an der breitesten Stelle der Rubin und habe die Schot bedient und das Setzen und Bergen koordiniert. Wenn auf den Bildern da einer steht, bin das immer ich.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Wie hast Du die Konkurrenz und das internationale Teilnehmerfeld erlebt? Gab es besondere Rivalitäten oder Freundschaften?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Es war ja eine sehr internationale Veranstaltung mit Teams aus Großbritannien, Frankreich, Schweden, Neuseeland, Australien etc. Wir waren natürlich alle Kontrahenten, haben aber trotzdem abends beim Bier zusammen gesessen und über die Ereignisse des Tages gesprochen. Natürlich gab es Rivalitäten – gewinnen wollten sie ja alle. Aber ich erinnere mich nicht an ernste Auseinandersetzungen – es ging immer fair und respektvoll zu.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Welche Beziehungen oder Verbindungen gibt es noch zu Cowes und dem RORC?</p>
<p>Wir hatten für den Cup immer das gleiche Haus gemietet und waren da Stammgäste. Die Eignerfamilie ist für die Woche ausgezogen; das war üblich und viele Crews haben so gewohnt. Hans-Otto hatte da ein großes, eigenes Schlafzimmer. Kontakt zu der Familie gibt es nicht mehr; das ist ja schon so lange her.</p>
<p>Hans-Otto war in Cowes bekannt und äußerst beliebt. Die Engländer hatten ihm zu Ehren den Spruch „my Motto, Hans-Otto“ kreiert. Davon gab es sogar Sticker!</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Gab es ein Wetterereignis oder Bedingungen, die Dir besonders im Gedächtnis geblieben sind?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Den Orkan 79 hatten wir ja schon….sowas vergisst man natürlich nicht.</p>
<p>Von großer Bedeutung waren aber auch gute Kenntnisse über den Tidenstrom, der im Solent extrem komplex ist. Da gibt es Seezeichen und Wendemarken, an denen der Strom von einem Moment zum anderen kippt und da braucht man gute Revierkenntnisse und einen fähigen Navigator. Wenn der da was vergeigt hat, konnte man sich den Rest der Regatta schon auch mal in Ruhe von einer Sandbank aus ansehen.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Wie haben sich die Siege beim Admiral’s Cup auf Dein weiteres Leben und Deine Segelkarriere ausgewirkt?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Meine Segelkarriere begann auf Pirat und H-Jolle auf Elbe und Alster. Ich bin früh in den HSC eingetreten und Ernst Lehfeld (Red.: HSC-Mitglied, Konstrukteur von Puschen, Zugvogel und Korsar) war mein „Nenn-Onkel“. Meine ersten Dickschiff-Erfahrungen machte ich auf der „Suca“ von Willi Kurth (BSC), bin dann aber schon bald zur Rubin-Crew gestoßen.</p>
<p>Beruflich bin ich Jurist und ich war Oberinspektor und Oberamtsanwalt im Staatsdienst. Diese Karriere habe ich dann aber irgendwann aufgegeben und wurde Hans-Otto‘s Privatsekretär.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Wenn Du heute auf die damalige Zeit zurückblickst: Was würdest Du anders machen? Gibt es Entscheidungen, die Du heute anders treffen würdest?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Nein, ich denke, ich habe alles richtig gemacht. Auf der Rubin hatte ich eine großartige Zeit. Wir sind ja nicht nur im Solent gesegelt, sondern waren auch mehrfach beim Sardinia-Cup (Red.: früher im Wechsel mit dem Admiral’s Cup alle zwei Jahre vor Porto Cervo ausgetragen), den wir als Teammitglied auch zweimal gewinnen konnten.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Das Leben auf einer Regattayacht ist nass, unkomfortabel und anstrengend…..was hat Euch dazu motiviert, das durchzustehen?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Wir waren alle reine Amateure, Geld gab es noch keines für die Segelei. Wir haben immer schon im Winter zusammengesessen und die nächste Saison geplant. Wir haben auch schon nicht mehr auf dem Boot geschlafen. Unterkunft und Reisekosten gingen allerdings immer auf den Rubin-Etat. Segeln ist halt mein Sport und das war für mich immer Motivation genug.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Welche Ratschläge oder Erfahrungen würdest Du jungen Seglern von heute mitgeben, die von ähnlichen Erfolgen träumen?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Sucht euch ein gutes Boot, mit einer guten Crew und einem guten Skipper, schafft Euch eine solide Basis, seid stets fair und loyal und haltet eurem Team die Treue. Der Rest findet sich.</p>
<p><strong>Andreas:</strong> Letzte Frage, dann lasse ich dich in Ruhe……Trägst Du eigentlich noch die typischen, roten „Cowes-Hosen“ (Red.: rote Chinos zum Crew-Shirt waren (und sind?) der Leisure-Dresscode der Hochseesegler)?</p>
<p><strong>Uli:</strong> Ja, ich habe tatsächlich noch so eine rote Hose, die ich gern trage. Früher bei den Abendveranstaltungen trugen wir ja fast alle diese „Uniform“; das war irgendwie auch Ausdruck von Teamgeist und gelebter Gemeinsamkeit.</p>
<p><strong>Andreas</strong>: Uli, im Namen deines HSC und seines Vorstandes danke ich Dir für dieses schöne Gespräch und wünsche dir weiter Gesundheit und alles Gute. Wir würden uns alle freuen, dich mal wieder in unserem schönen Clubhaus begrüßen zu dürfen!</p>
<p><a href="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Interview-with-Uli-Tischendorf-eng.pdf" target="_blank" rel="noopener">English Version of the Interview with Admiral&#8217;s Cup veteran Uli Tischendorf (SY Rubin)</a></p>
</div><div class="fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-image-carousel-1 lightbox-enabled fusion-carousel-border"><div class="awb-carousel awb-swiper awb-swiper-carousel awb-carousel--carousel awb-swiper-dots-position-bottom" data-layout="carousel" data-autoplay="no" data-autoplayspeed="2500" data-autoplaypause="no" data-columns="6" data-columnsmedium="1" data-columnssmall="1" data-itemmargin="13" data-itemwidth="180" data-touchscroll="no" data-freemode="no" data-imagesize="auto" data-scrollitems="0" data-centeredslides="no" data-rotationangle="50" data-depth="100" data-speed="500" data-shadow="no" data-pagination="bullets" style="--awb-columns:6;--awb-border-width:1px;--awb-border-color:#e9eaee;"><div class="swiper-wrapper awb-image-carousel-wrapper fusion-flex-align-items-center"><div class="swiper-slide"><div class="fusion-carousel-item-wrapper"><div class="fusion-image-wrapper hover-type-none"><a data-rel="iLightbox[image_carousel_1]" data-title="15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d" aria-label="15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d" href="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d-e1752761853659.jpg" target="_self"><img decoding="async" width="1530" height="1574" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d-e1752761853659.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d-e1752761853659-200x206.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d-e1752761853659-400x412.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d-e1752761853659-600x617.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/15acc166-e258-40c3-8933-ffedec908f9d-e1752761853659-800x823.jpg 800w, 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		<title>Admiral’s Cup 2025</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/admirals-cup-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 08:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 22 Jahren Pause findet in Südengland vor Cowes/I.o.W. vom 17.7. bis 1.8. wieder der Admiral’s Cup statt. Erstmals 1957 alle zwei Jahre ausgetragen, galt diese traditionsreiche Regattaserie lange als inoffizielle Weltmeisterschaft im Hochseesegeln. 2003 war dann erstmal Schluß - die altbewährte IOR-Formel hatte ihren Höhepunkt überschritten und konnte den Ansprüchen und Möglichkeiten des modernen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Text">Nach 22 Jahren Pause findet in Südengland vor Cowes/I.o.W. vom 17.7. bis 1.8. wieder der Admiral’s Cup statt. Erstmals 1957 alle zwei Jahre ausgetragen, galt diese traditionsreiche Regattaserie lange als inoffizielle Weltmeisterschaft im Hochseesegeln. 2003 war dann erstmal Schluß &#8211; die altbewährte IOR-Formel hatte ihren Höhepunkt überschritten und konnte den Ansprüchen und Möglichkeiten des modernen Yachtdesigns nicht mehr gerecht werden. Man versuchte es mit der neuen IMS-Formel, die aber irgendwie nie richtig funktioniert hat und letztlich zum Ausbleiben der Teilnehmer und zum vorläufigen Ende der Veranstaltung führte.</p>
<p class="Text">In der goldenen Ära der IOR-Formel trug sich auch das deutsche Team insgesamt viermal in die Siegerlisten ein. Yachtnamen wie „Pinta“, „Saudade“, „Container“ und „Outsider“ erinnern an diese großen Erfolge. Aus Sicht des HSC war es aber vor allem die „Rubin“ unseres langjährigen Vorsitzenden und Kommodore Hans-Otto Schümann, die wesentlich zu dreien dieser Siege beitrug (’73, ’85 und ’93). Als Teamchef und Skipper seiner Yacht führte er die jeweiligen Teams in den Wettbewerb und belegte stets auch selbst vordere Plätze. Bis heute ist Hans-Otto Schümann wegen seiner Verdienste um den Yachtsport neben Kaiser Wilhelm II das einzige deutsche Mitglied der elitären Royal Yacht Squadron, in die man nur berufen werden kann!</p>
<div id="attachment_7600" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7600" class="wp-image-7600 size-full" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz.jpg" alt="" width="800" height="523" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz-200x131.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz-300x196.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz-400x262.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz-600x392.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz-768x502.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/Admirals_Cup_93_win_SchuemannWilli_IllbruckSchuetz.jpg 800w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-7600" class="wp-caption-text">Hans-Otto Schümann (links) mit Willi Illbruck</p></div>
<p class="Text">Aber auch andere HSCer standen hinter den Erfolgen der deutschen Teams. Neben den „Rubineros“ wie Jochen Wiese und Uli Tischendorf &#8211; um nur zwei zu nennen &#8211; war es auch unser aktueller stellv. Vorsitzender „WD“ Jahn, der als Co-Skipper der „Sabina“ 1983 maßgeblich zum Erfolg des deutschen Teams beitrug. 1985 segelte WD auch erfolgreich beim Admiral&#8217;s Cup für das Österreicher Team um Willi Illbruck.</p>
<p class="Text">Wo früher drei Yachten unterschiedlicher Größe (z.B. zwei „Eintonner“ und ein „Fiftyfooter“) ein Team bildeten, sind es heute nur noch zwei (36-44ft und 45-56ft). In den Crewlisten findet man sowohl reine Amateure als auch viele bekannte Profis mit jahrzehntelanger Offshore-Erfahrung. Als Beitrag zur Chancengleichheit ist vorgeschrieben, dass die Crews ein weibliches und ein Mitglied unter 25 Jahren beinhalten müssen.</p>
<p class="Text">Insgesamt 15 Teams werden ab Donnerstag zunächst auf dem Solent und später auch im Kanal und der Irischen See in mehreren Wettfahrten unterschiedlicher Länge um den begehren Cup kämpfen. Auch drei deutsche Teams sind am Start, darunter die „Elida“ unseres Vorsitzenden Daniel Baum, die im Team mit der „Edelweiss“ vom Segel-Club Oevelgönne antritt. Die 2022 getaufte „Elida“ ist das einzige Holzboot („Cold Molded“ aus vier lagen Furnier) in der Flotte, womit sie den „Schönheitspreis“ eigentlich schon in der Tasche haben sollte. Aber auch die Performance auf dem Wasser ist vielversprechend und die „Elida“ hat bereits mit vorderen Plätzen und Siegen auf Nord- und Ostsee auf sich aufmerksam gemacht.</p>
<div id="attachment_7598" style="width: 2570px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7598" class="wp-image-7598 size-full" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-200x133.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-300x200.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-391x260.jpg 391w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-400x267.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-600x400.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-768x512.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-800x533.jpg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-1024x683.jpg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-1200x800.jpg 1200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-1536x1024.jpg 1536w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/240522-NSW-05-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p id="caption-attachment-7598" class="wp-caption-text">Daniel Baums &#8222;Elida&#8220;</p></div>
<div id="attachment_7651" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7651" class="wp-image-7651 size-full" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506.jpg" alt="" width="1200" height="1126" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-200x188.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-300x282.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-400x375.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-600x563.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-768x721.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-800x751.jpg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506-1024x961.jpg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/8d7d65ec-1d35-4fbf-93e8-884dcc890506.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-7651" class="wp-caption-text">Team Elida</p></div>
<p class="Text">Ebenfalls dabei ist Max Gurgel aus dem HSC, der als Skipper und „Yacht-Tuner“ auch schon einige Erfolge vorzuweisen hat. Er findet sich in der Crewliste der „Imagine“ aus Greifswald und wird an Bord den Großtrimm übernehmen.</p>
<div id="attachment_7599" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7599" class="wp-image-7599 size-full" src="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb.jpg" alt="" width="1600" height="1067" srcset="https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-200x133.jpg 200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-300x200.jpg 300w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-391x260.jpg 391w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-400x267.jpg 400w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-600x400.jpg 600w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-768x512.jpg 768w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-800x534.jpg 800w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-1024x683.jpg 1024w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-1200x800.jpg 1200w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb-1536x1024.jpg 1536w, https://hamburger-segel-club.de/wp-content/uploads/2025/07/1924b97b-b95b-414a-88a9-b25763d26bdb.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><p id="caption-attachment-7599" class="wp-caption-text">Max Gurgel (zweiter von links) mit Crew auf Hans-Ottos gestifteter RubiX (Deutsche Meister 2012/2013)</p></div>
<p class="Text">Drücken wir Daniel und seiner Crew also die Daumen, dass sie auf den Spuren der Rubineros und der Legende Hans-Otto Schümann ein achtbares Ergebnis erreichen können. Der Druck ist sicher groß und von einem weiteren Sieg zu träumen, wäre wohl vermessen.</p>
<p class="Text">Aber man weiss ja nie…….wir werden berichten!</p>
<p>Bericht: Andreas Borrink<br />
Fotos: Hinrich Frank &amp; Archiv</p>
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		<title>Team RubiX: Aal Regatta 2025</title>
		<link>https://hamburger-segel-club.de/rubix-aal-regatta-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Beele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 05:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[See-Regatten]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vorletzten Wochenende nahmen wir mit der Rubix, an der Aal-Regatta im Rahmen der Kieler Woche teil – Kieler Woche, wie immer ein echtes Highlight für unsere durchmischte Crew. Am Freitagabend trafen wir uns in Stickenhörn am Steg. Gemeinsam bereiteten wir das Boot vor, checkten Technik und Segel und machten die Rubix klar für die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vorletzten Wochenende nahmen wir mit der Rubix, an der Aal-Regatta im Rahmen der Kieler Woche teil – Kieler Woche, wie immer ein echtes Highlight für unsere durchmischte Crew.</p>
<p>Am Freitagabend trafen wir uns in Stickenhörn am Steg. Gemeinsam bereiteten wir das Boot vor, checkten Technik und Segel und machten die Rubix klar für die Regatta. Den Abend ließen wir bei lockeren Gesprächen und guter Stimmung direkt am Steg ausklingen – der perfekte Einstieg ins Wochenende.</p>
<p>Am Samstagmorgen um 9 Uhr ging es auch schon los! Bei 8–12 Knoten Wind und strahlender Sonne setzten wir gleich nach dem Start den Spinnaker und segelten schwungvoll aus der Kieler Förde. Anschließend ging es auf einem spitzen Kurs zur nächsten Tonne über den Stollergrund zur Eckernförder Bucht. In der Eckernförder Bucht bewiesen wir taktisches Gespür gefolgt von ein wenig Glück und konnten so noch einige Boote hinter uns lassen. All das wurde begleitet von Sonne, warmen Wind und bester Laune an Bord.</p>
<p>Auch wenn wir am Ende keine Spitzenplatzierung erreichten, war die Regatta für uns ein voller Erfolg. Die Stimmung an Bord war klasse, wir konnten als Team weiter zusammenwachsen – und mit Caro und Julia hatten wir zwei Regatta-Neulinge an Bord, die sich schnell und mit viel Ehrgeiz eingefunden haben.<br />
Im Hafen wurde auf den erfolgreichen Segeltag angestoßen und eine gelungene Badesession zelebriert!</p>
<p>Am Sonntag hieß es um 9 Uhr ablegen, denn unser Startschuss für die Rückregatta nach Kiel fiel um 9:45 Uhr. Da wir in diesem Jahr nur an der IDM Offshore teilnehmen, ging die Rückregatta außerhalb der IDM-Wertung, ohne Up and Downs von Eckernförde direkt zurück nach Kiel.</p>
<p>Mit 10 bis 12 Knoten Halbwind kamen wir gut weg vom Start und hielten uns ziemlich gut im Mittelfeld. Zudem war die Crew am zweiten Regattatag noch besser aufeinander abgestimmt. Auf dem Weg aus der Eckernförder Bucht galt es, gut nach Windlöchern Ausschau zu halten, um nicht zurückzufallen. Dabei wollten nicht nur die Segel, sondern auch das Crewgewicht richtig getrimmt sein. Vielleicht hat die eine oder andere dadurch etwas Muskelkater davongetragen. Aber Segeln ist ja Sport! Bevor es zur Ziellinie am Leuchtturm Kiel ging, musste aber noch eine Tonne am Gabelsflach umsegelt werden, wobei überlegt wurde, nach der Tonne den Spi für den Endspurt ins Ziel zu setzten. Hier wurde es etwas spannend: Ob wir es noch ohne Wende schaffen würden? Aber no risk no fun, richtig? Skipperin Karla delegierte ein gekonntes Manöver, sodass wir es doch noch ohne Wende sehr souverän um die Tonne herum schafften. Am liebsten hätten wir sie kurz abgeklatscht. Nach der Tonne war der Kurs allerdings zu spitz für den Spi, sodass wir ohne Spi in Richtung Ziellinie gesteuert haben, die wir nach 2 Stunden und 51 Minuten überquerten.</p>
<p>Während die Besucher der KiWo an Land bei den ungewöhnlich hohen Temperaturen schwitzten, war es an Bord durch den Wind sehr angenehm und wir konnten das Spektakel der vielen Boote vor der Kieler Bucht vom Wasser aus beobachten. Zum Glück blieben wir auch vor dem im Wetterbericht angedrohten Gewitter verschont, sodass wir lediglich durch das Schwitzen bei der Aufräumaktion etwas nass wurden.</p>
<p>Es war wieder einmal ein sehr schönes und erfolgreiches Wochenende, das mit einem 3. Platz am Sonntag belohnt wurde!</p>
<p>Das Silberne Band konnte auf Grund eines defekten Großsegels leider nicht gesegelt werden und musste kurz vor Start abgebrochen werden. Daher eine IDM Offshorewertung die zu wünschen übrig lässt&#8230;Dennoch freuen wir uns wieder einige neue Frauen im Projekt und in der HSC-RubiX Crew zu haben!</p>
<p>Bericht: Cathleen &amp; Caro<br />
Bild: Christian Beeck</p>
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