VIEL PECH BEIM SEGEL-BUNDESLIGA START

29.04.2018 – Beim ersten Segel-Bundesliga Spieltag mit sehr leichten Winden in Friedrichshafen ersegelte die HSC-Crew einen 10. Gesamtplatz. Da der Wetterbericht weit mehr Wind vorhersagte, meldete die Crew alle fünf Damen an. 

Dies bedeutete, dass sie alle Wettfahrten mit fünf Crewmitgliedern segeln mussten. Dadurch war das Boot für die am Wochenende vorherrschenden sehr leichten Winde zu schwer und nicht so gut zu trimmen.

unsere Crew beim Einlaufen in den Hafen

Lagen sie nach dem ersten Tag noch auf einem fünften Rang, fielen sie nach dem zweiten Tag auf den 8. Rang zurück. Erst im letzten Rennen am Sonntag gab es ihren Wind mit über 7 Knoten und sie hatten die Chance noch den 7. Gesamtrang zu erreichen. Das Rennen lief gut und sie kamen schließlich als 2. ins Ziel. Aber auch hier sollten sie Pech haben. Ein Frühstart führte zu einem OCR und somit zu sieben Punkten. Am Ende bedeutete dies den 10. Gesamtrang.

Wer die Crew kennt weiß, dies ärgert sie am Meisten, denn sie sind als Kämpferinnen bekannt und trainieren sehr hart. Jeder der die Rennen beim Live-Tracking verfolgt hat, hat dies gesehen. Wir sind stolz auf diese Crew, zumal sie die einzige Crew unter allen 36 Mannschaften war die nur aus Frauen bestand. Als nächstes sehen wir sie beim Helga Cup in Hamburg. Wir drücken auf jeden Fall alle Daumen. Bestens betreut wurden sie über das gesamte Wochenende von Leistungssportvorstand Wolf-Dieter Jahn. 

Das HSC-Womens Team mit Maren Hahlbrock, Charlotte Henkel, Silke Basedow, Luisa Krüger und Anke Lukosch, vLnR

Ergebnisse 

Titelfoto: Lars Wehrmann, DSBL, weitere Fotos: HSC Womens Team, Wolf-Dieter Jahn, Text: Pepe Hartmann