Vom 24. bis zum 26. Oktober wurde auf der Alster der fünfte und letzte Act der Juniorenliga ausgetragen. Dass das Finale überhaupt stattfinden konnte, war Glück im Unglück, der Möhnesee fiel wegen einer Quagga-Muschel-Quarantäne aus und der NRV sprang kurzfristig als Ausrichter ein. Ein echter Heimvorteil entstand daraus allerdings nicht – Sturmtief „Joshua“ machte schon am Freitag alles zunichte und legte den Trainingstag komplett lahm. Auch an den folgenden Tagen blieb der Wind ruppig, teils grenzwertig, sodass jede Wettfahrt unter hohem Druck stattfand.
Trotz dieser Bedingungen wurde am Samstag ein deutscher Rekord mit den meisten Flights an einem Tag aufgestellt. Daher konnten wir den Sonntag nach wenigen weiteren Flights den 15. Platz erspielen.
Bericht: Enric Breuer






